|
1959 wird der Grundstein für die ELK-Fertighaus AG gelegt. Johann Weichselbaum gründet das Export-Import-Unternehmen IVO-International, das sich mit dem Handel von Maschinen und technischen Produkten sowie mit Planung und Lieferung von Produktionseinrichtungen befasst.
1970 werden die ersten Blockhäuser aus Finnland importiert. Der Markenname ELK-Haus wird für die Firma registriert, die ersten Musterhäuser errichtet.
1973 erfolgt eine Ausweitung des Hausprogramms: Holzfertighäuser aus Norwegen werden importiert, ELK beginnt als Generalunternehmer Einfamilienhäuser zu errichten.
1979 ist das Gründungsjahr der ELK-Fertighaus GmbH & Co KG. In Schrems, Niederösterreich, wird das Fertighaus-Werk errichtet.
1980 verlassen die ersten selbstproduzierten Häuser das Werk.
1981 gibt es in Italien ein großes Erdbeben. Die italienische Regierung beauftragt ELK, im Erdbebengebiet 211 Fertighäuser zu bauen. ELK errichtet diese und viele weitere Häuser in hoher Qualität und zu günstigen Preisen. Mit dieser Strategie entwickelt sich ELK rasch zum Markführer in der österreichischen Fertighausbranche.
1983 wird eine Tochterfirma in Deutschland gegründet.
1989 errichtet ELK in Schrems ein Blockhauswerk mit computergesteuerter Abbundanlage. Im ersten Jahr werden von ELK 40 Blockhäuser selbst produziert, der Import aus Finnland wird eingestellt.
1990 erfolgt die Umwandlung der ELK GmbH & Co KG in die ELK-Fertighaus AG, deren Aktien im Besitz der Familie Weichselbaum verbleiben. In Tschechien wird eine Tochterfirma gegründet, drei Werke für die Herstellung von Fertighäuser, von Fenstern und Türen und zur Produktion von verleimten Holzbalken werden errichtet und unter österreichischer Führung betrieben.
1992 erreicht ELK in Österreich einen Marktanteil von 30% zählt zu den 5 größten Fertighausherstellern Mitteleuropas. Laut einer Gallup-Studie hat ELK in Österreich bei Menschen, die einen Hausbau planen, einen Bekanntheitsgrad von 99%.
1993 errichtet ELK im Auftrag der Österreichischen Bundeswirtschaftskammer anlässlich der Skiweltmeisterschaft in Morioka mit dem Österreich-Haus das erste zweigeschossige Blockhaus in Japan.
1994 zählt das Fortuna-Haus von ELK zum meistverkauften Haus in Österreich, der Jahresumsatz von ELK steigt auf über ein Milliarde Schilling (€ 72.672.834).
1995 zeigt ELK mit dem Europa-Haus den Hausbau der Zukunft. Durch modernste Technik, effiziente Produktion und höchstmögliche Vorfertigung wird jedes Europa-Haus in nur einem Tag errichtet.
1996 bringt ELK - an den Erfolg des Europa-Hauses anschließend - das Europa-Blockhaus auf den Markt.
1998 präsentiert ELK das erste von einem Künstler gestaltete Fertighaus: die Hutter-Edition, designed vom österreichischen Maler Professor Wolfgang Hutter. Im Juni des Jahres schließt ELK mit der deutschen Baumarktkette toom einen Kooperationsvertrag ab. Toom, ein Unternehmen der REWE-Gruppe, vertreibt Materialien für den Ausbau von ELK-Häusern. Im Dezember wird die slowenische Firma Triangle Celje als Franchisenehmer unter Vertrag genommen.
2000 gründet ELK eine Tochterfirma in der Schweiz. Mit der Hausserie Magic bringt ELK zum ersten Mal Häuser mit Pultdach auf den Markt, die es auch in der energiesparenden Version als „3-Liter-Haus“ gibt.
2001 wird ELK Hauptaktionär der deutschen Bien-Haus AG, KR Johann Weichselbaum wird Vorstandsvorsitzender der Bien-Haus AG.
2002 wird ELK Mehrheitseigentümer der deutschen Bien-Haus AG
2003 ELK stellt die revolutionäre die Holz-Ziegl MassivWand® vor.
2004 geht die ELK-Gruppe mit der Homepage housebyclick.com online. Bei „house by click“ hat jeder Kunde die Möglichkeit, sein persönliches Traumhaus mit dem Hauskonfigurator online und in Echtzeit zu planen und zu designen. Mit der Gründung der „International Trade and Licence Division“ wird die Expansion der ELK-Gruppe forciert.
|